Hände weg von der Kiezkneipe Meuterei!

Wir solidarisieren uns mit unseren Freund:innen für der Kiezkneipe Meuterei in Kreuzberg. Die seit 10 Jahren existierende Kneipe soll 25 Viele alternative Projekte sind räumungsbedroht. Ohne Orte wie die Meuterei ist diese Stadt weniger lebenswert. Wir wollen keine Stadt in der Wohn- und Gewerberaum Spekulationsmasse für Investor:innen ist. Egal in welchem Kiez, wir nehmen die Angriffe auf uns nicht einfach hin! Die Verantwortlichen können sich auch nicht immer wieder verstecken, um weiter Profite aus Wohn- und Lebensräumen zu schlagen!

 

 

 

 

DEMOS DIE NÄCHSTEN TAGE!

///Dienstag 23.03///

Demo: Wir sind unregierbar - Meuterei und Rigaer 94 verteidigen! 18.00 Start vor der Meuterei https://kontrapolis.info/2699

///TAG X 25.03 Räumungstermin///

EA-Nummer: 030/692222 twitter: @keinebeute telegram: @Meutenews webside: meuterei.tk Infotelefon:

Ab spätestens 6h morgens dezentrale Aktionen in der ganzen Stadt.

6.00h Demonstration Herfuhrtplatz ( Über dem Hermannplatz zum Kottbusser Tor)

6.00h Kundegbung, Yorkstraße./Rathaus Kreuzberg

Tag-X Abenddemo

Räumung von unseren Nachbar:innen der Zeltstadt an der Rummelsburger Bucht

In der Nacht vom  5. zum 6. Februar 2021 wurde die Zeltstadt an der Rummelsburger Bucht durch die Berliner Polizei, Sozialarbeiter:innen und diversen anderen Angestellten im Bereich der "Humanitären Hilfe" geräumt. Laut Aussage der Bewohner:innen hatten Sie nur 30 Minuten Zeit ihre persönlichen Sachen einzupacken und sind dann in BVG Busse eingestiegen, um ein Angebot für eine ander Unterkunft anzunehmen. Nicht alle haben dieses angenommen.

Solidarität mit dem Hausprojekt Liebig34

Wir solidarisieren uns mit dem selbstorganisierten anarcha-queer-feministischen Hausprojek Liebig34!

Die Liebig ist und war ein Ort für Vernetzung und Zusammenkommen und vor allem der Solidarität. Es ist ein Symbol einer Stadt, wie sie sein könnte, wenn wir diese mitgestalten dürften. Und solche Räume gibt es immer weniger, da sie irgendwelchen Luxusbauten und Kapitalanlagen weichen müssen. Das haben wir satt! Es geht nicht nur ein Wohn- und Lebensraum verloren, sondern auch ein Berlin, welches nicht nur für Reiche und Unternehmen dient. Wir haben nicht mehr viel Zeit, doch wir können sie nutzen, um mit aller Kraft zu zeigen, welches Berlin wir leben wollen!

Organisiert euch, kommt vorbei – zeigt denen, die für diese Ungerechtigkeit verantwortlich sind, wie kacke wir das finden! Zeigt mit uns, dass diese Stadt nicht nur Wohnungseigentümer*innen und Investor*innen gehört, sondern den Menschen, die ihn jeden Tag leben. Seit kreativ.

Am 9. Oktober darf die Liebig nicht geräumt werden. Für eine Stadt von unten! Liebig 34 bleibt! Stay tuned!

Für mehr Informationen: http://liebig34.blogsport.de/

Shut down Mietenwahnsinn - sicheres Zuhause für alle!

Seit Jahren erleben wir in unseren Städten eine Mieten- und Wohnungskrise. Die “Wohnungs- und Immobilienmärkte” sind auf die Profitinteressen von Investor*innen, Vermieter*innen und Eigentümer*innen ausgerichtet. Sie versagen schon lange dabei, ausreichend bezahlbare Wohnungen, Gewerberäume, soziale und kulturelle Räume bereitzustellen. Die COVID-19-Pandemie verschärft diese Krise dramatisch. Doch selbst jetzt müssen noch Menschen auf der Straße oder in Sammelunterkünften leben.

Spätestens seit der letzten Finanzkrise hat die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Gewinne über Gewinne aufgehäuft. Die Rechnung haben wir Mieter*innen bezahlt. Auch jetzt sollen die Mieten weiter fließen, selbst wenn unsere Einkommen eingebrochen sind.

Hoffest in der Magda 19: Aus der Platte in den Kiez!

Liebe Freund*innen, Nachbar*nnen, Bekannte, Interessierte!

Auf geht es in die dritte Runde: Es hat sich viel getan im ehemaligen Bürogebäude der DDR-Staatssicherheit, in dem seit drei Jahren über 60 Menschen aller Altersstufen zusammenleben. Deshalb laden wir Freund*innen, Nachbar*innen und Neugierige am 11. August wieder zum Feiern auf unseren Hof ein. Es wird ein Tag um sich kennenzulernen, sich zu vernetzen, um miteinander ins Gespräch zu kommen - und auch um einfach Spaß zu haben!

Ein Hoffest für einen bunten Kiez!

Gemeinsam für eine solidarische Wohnungspolitik in Berlin!

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Der Eintritt ist frei.
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Das erlesene Programm:

15 Uhr SpiegelWelten TheaterKollektiv: "Genauso groß wie du" - Theater für Kinder ab vier Jahren, mit anschließendem Workshop

15 Uhr Antifaschistischer Gedenkspaziergang durch Lichtenberg mit dem VVN-BdA

17 Uhr Kinderbuchlesung aus "Raumschiff Cosinus: Der Bordcomputer hat die Schnauze voll" mit der Autorin Tanja Abou aus dem NoNo Verlag

17 Uhr Workshop " Wohnungspolitik 2.0: Besetzen?! Wie geht das eigentlich?"
Workshop zur Revitalisierung einer Aktionsform. Mehr als die Hälfte aller Berliner*innen findet es OK wenn Leerstand besetzt wird. Trotz der Popularität scheint es trotzdem noch keine massenhafte Praxis gegen den Mietenwahnsinn zu sein. Woran liegt das? Was braucht es um erfolgreich zu besetzen und um Besetzungen solidarisch zu begleiten?

18 Uhr Die ultimative Wrestlingshow

Außerdem am Nachmittag:
Ab 14 Uhr Siebdruckwerkstatt aus dem La Casa Hellersdorf, Kinderschminken, Infostände von LichtBlicke: Fach- & Netzwerkstelle, Berlin Lichtenberg und VVN-BdA uva.
Ab 15 Uhr auch Soli-Tättowieren nach eigenen oder vor Ort vorhandenen Motiven und ab 16 Uhr Kinderfahrradrallyes für Erwachsene.

Live-Musik im Hof ab 19 Uhr:

Infant Sanchos [Live ElectroPunk]
https://infantsanchos.bandcamp.com/

Cherry Bandora [Live Jewish Oriental Psychedelic Surf]
https://cherrybandora.bandcamp.com/

ab 22 Uhr in der Remise:

Die Babsi [elektronische Livemusik]
Hoodie b2b GFC [Juke Bass Halftime Drum n Bass]
https://hearthis.at/hoodie-ya/
Ante [Afrohouse]
https://soundcloud.com/anteberlin
Smitty 91 b2b Jesse G [ Techno]
https://soundcloud.com/getintodeeptrouble
Kaputse [Techno]
https://soundcloud.com/kaputse
Inc [Downtempo]
https://soundcloud.com/user-926600709

Außerdem nice food and tasty drinks gegen Spende und ein veganes Kuchenbuffet von der Initiative Kiralina, die Frauen in Gefängnissen unterstützt.

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